| 12 Prozent verlassen die Schulen aus Armut |
| Donnerstag, 25. Mai 2006 | |
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Zwölf von Hundert Schülern in Costa Rica sind dazu gezwungen, ihre Schullaufbahn vorzeitig abzubrechen.
Wie die Nachrichtenagentur Prensa Latina berichtet, nennen Regierungssprecher die wachsende Armut als Grund für diese Schieflage. Nach offiziellen Zahlen mussten deshalb im vergangenen Jahr 12 Prozent der Schüler die Schule verlassen. Der Bildungsminister Leonardo Garnier hat für Juli ein Transferprogramm versprochen, das den besonders betroffenen Familien Unterstützung bieten soll. Von den rund 4 Millionen Costa Ricanern verfügen rund 200.000 (5,6 Prozent) nur über sehr geringe Mittel, während rund 50.000 in extremer Armut leben.
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